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Amalie Beer an Giacomo Meyerbeer in Venedig
Berlin, Dienstag, 5. August 1817Incipit: „Mein guter lieber Meier! von Herzen gratuliere ich Dich und mich“
Zusammenfassung: gratuliert ihm zum Erfolg seiner Oper; erbittet Zeitungsberichte, die sie verteilen wolle, Weber habe ihr geschrieben, dass er die Hymne in der AMZ anzeigen werde; in Dresden seien alle Exemplare (der bei Peters erschienenen) Hymne von einem Polen aufgekauft worden
Kennung: A040972 in Bearbeitung
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Carl Maria von Weber an Caroline Brandt in Dresden
Berlin, Montag, 25. und Dienstag, 26. November 1816 (Folge 2, Nr. 3)Incipit: „Ich muß dich nur geschwind recht abbußen für deinen“
Zusammenfassung: Tagebuch 23.-26. November; berichtet über verschiedene Konzert- und Opernbesuche, u.a. über Hoffmanns Undine; betr. Zahlung an Kleinwächter
Kennung: A040945 bearbeitet
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Detlev von Einsiedel an Adolf Müllner in Weißenfels
Dresden, Mittwoch, 15. Oktober 1817Incipit: „Se. Königliche Majestät, mein allergnädigster Herr“
Zusammenfassung: der König haben seinen Yngurd mit vorzüglichem Wohlgefallen aufgenommen und sendet als Dank beiliegenden Ring
Kennung: A040981 in Bearbeitung
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Carl Maria von Weber an Friedrich Rochlitz in Leipzig
Berlin, Freitag, 22. November 1816Incipit: „Ueberbringer dieses sind die sehr braven Klarinettisten“
Zusammenfassung: empfiehlt die Klarinettisten Bender; schickt Portrait; berichtet über die letzten Wochen seiner Tätigkeit in Prag; er arbeite seit Mitte Oktober an einer Reihe von Kompositionen für Schlesinger; betr. seine Anstellung in Dresden; erkundigt sich nach dem Leipziger Theater; Reisepläne; fragt an wegen Konzerts in Leipzig; bittet um Veröffentlichung eines Artikels, in dem er sich gegen ein bei Hofmeister erschienenes Arrangement seines Quintetts verwahrt; hofft auf Liedtexte von Rochlitz
Kennung: A040941 bearbeitet
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Johann Gottlieb Lauterbach an Friedrich August I., König von Sachsen in Dresden
Dresden, Montag, 22. Dezember 1817Incipit: „Ew: Königl: Majestät geruhen in allerhöchsten Gnaden Sich hiermit von mir“
Kennung: A040988 in Bearbeitung
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Friedrich August I., König von Sachsen an Finanzkollegium in Dresden
Dresden, Samstag, 13. September 1817Incipit: „Wir haben Uns entschloßen den Capellmeister von Weber“
Zusammenfassung: Anweisung an das Geh. Finanzkollegium
Kennung: A040984 in Bearbeitung
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Friedrich August I., König von Sachsen an Heinrich Graf Vitzthum von Eckstädt in Dresden
Dresden, Samstag, 13. September 1817Incipit: „Wir haben Uns auf euren unterthänigsten Vortrag vom 31sten vorigen Monats entschloßen“
Zusammenfassung: Weber soll nach Ablauf seines einjährigen Kontrakts zum 1. Januar an, mit Fortwirkung seines seitherigen Gehalts von 1500 rh auf Lebenszeit angestellt werden
Kennung: A040983 in Bearbeitung
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Thaddäus Susan an Carl Maria von Weber in Dresden
Ried im Innkreis, Samstag, 1. November 1817Incipit: „Endlich ist die Reihe der Entschuldigung an mir“
Zusammenfassung: Antwort auf Webers Brief an Susan vom 2. März 1817; philosophiert weitläufig über das Wirken des Künstlers; äußert sich über deutsche Kunst; nimmt Bezug auf Webers Mitteilung, er wolle heiraten; sendet je ein Sonett seiner Frau an Weber und Körner und bittet um Weiterleitung einer Beilage; fragt nach dem Erscheinen von Tonkünstlers Leben; dankt für den Text der Sieges-Kantate; berichtet über sein berufl. und familiäres Leben
Kennung: A040993 bearbeitet
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Rahel Varnhagen an Ernestine und Moritz Robert-Tornow in Berlin
Mannheim, Dienstag, 18., Mittwoch, 19. und Freitag, 21. März 1817Incipit: „Helles kühles sonniges Frühlingswetter. Ich unpas;“
Zusammenfassung: erwähnt Webers Anstellung in Dresden und seine Artikel für die Abend-Zeitung, äußert sich sehr kritisch über sein Musikverständnis
Kennung: A040994 Kommentar in Bearbeitung
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Carl Maria von Weber an Friedrich Wollank in Berlin
Prag, Samstag, 17. August 1816Incipit: –
Kennung: A040922 bearbeitet