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37925 Suchergebnisse

  • Vincent Weyrauch an Gustav Friedrich Wilhelm Großmann
    Hannover, Montag, 19. Mai 1788

    Incipit: „Ich ergreife meine Feder bloß darum, um mich verständlicher auszudrücken“

    Zusammenfassung: übersendet Großmann einen Brief, den er soeben aus Köln bekommen hat und bittet um Aussprache darüber sowie um einen Vorschuss

    Kennung: A045862 in Bearbeitung

  • Julius Rietz an Ferdinand Hiller
    Dresden, Freitag, 12. Oktober 1866

    Incipit: „Sei nicht ungehalten, wenn Du auf einen vier Seiten langen, freundlichen und amüsanten Brief“

    Zusammenfassung: schickt Partituren von Webers Messen (aus der Hofkirchenbibliothek – ist verboten!) und Sinfonie, Urteil über die Werke

    Kennung: A045826 in Bearbeitung

  • Moritz Hauptmann an Franz Hauser in München
    Leipzig, Sonntag, 18. August 1867

    Incipit: „Briefe, Telegramme, Glückwünschungen, groß und kleingeschrieben“

    Zusammenfassung: Vogler Weber Meyerbeer Benedict (EV, S. 278f.)

    Kennung: A045827 in Bearbeitung

  • Robert Lienau an Anonymus
    Berlin, Sonntag, 24. Mai 1874

    Incipit: „Ich verdanke meinem Freunde Herrn Simrock Ihre werthe Addresse“

    Zusammenfassung: fragt, ob sie geneigt wäre, einige Übersetzungen ins Englische für ihn zu machen: Lieder von Chopin und die Hymne von Weber; bittet um Honorarvorstellung

    Kennung: A045869 in Bearbeitung

  • Carl Maria von Weber an Carl Friedrich Peters in Leipzig
    Dresden, Samstag, 3. Dezember 1825

    Incipit: „Da die Zeit heranrükt wo ich mich über die Herausgabe des Clavier-Auszuges …“

    Zusammenfassung: (Laut Laux für Peters bestimmtes) Exemplar des Rundschreiben, das Weber laut Entwurf gleichlautend auch an Steiner, Schott u. Schlesinger sandte: da bald eine Entscheidung über den Klavierauszug des Oberon fallen müsse, wolle er seine Verleger mit seiner Forderung von 3000 rh: bekannt machen und dem das Werk überlassen, der dem Vorschlag am nächsten komme

    Kennung: A045894 bearbeitet

  • Robert Lienau an Carl Gottlieb Röder in Leipzig
    Berlin, Freitag, 21. Oktober 1870

    Incipit: „[…] Ich übersah in meinem letzten Schreiben Ihnen aufzugeben“

    Zusammenfassung: er habe vergessen, ihm mitzuteilen, dass die Partitur von Kampf und Sieg in dem Groß‑Folie, des zu Euryanthe gebraucht wurde, gedruckt werden solle; falls Roeder bereits mit anderem Papier begonnen habe, sei das für diese Auflage egal; zum Klavierauszug solle er die bisherige Qualität nehmen

    Kennung: A045849 in Bearbeitung

  • Robert Lienau an Carl Gottlieb Röder in Leipzig
    Berlin, Dienstag, 27. September 1870

    Incipit: „Ich übersende Ihnen heute die Partitur zu Kampf u. Sieg von Weber“

    Zusammenfassung: übersendet ihm die Partitur zu Kampf u. Sieg zum Stich und bittet ihn, die Euryanthe‑Partitur zum Muster zu nehmen; bei dem großen Plattenformat seien öfter 2 Systeme auf eine Seite zu bringen, wenn dies nicht zu eng werde; die Ablieferung der Korrektur eile, er müsse sie bis 8. Oktober haben; in wenigen Tagen kämen noch die Orchesterstimmen zum sofortigen Stich; die übersandte gebundene Partitur könne natürlich auseinander genommen werden (sic!)

    Kennung: A045841 in Bearbeitung

  • Max Maria von Weber vermutlich an Carl von Weber in Dresden
    Dresden, Mittwoch, 22. Januar 1862

    Incipit: „Besitzen Sie genaue Nachrichten darüber, wo sich Ihre Vorfahren“

    Zusammenfassung: erkundigt sich, ob er nicht von dem Johann Conrad von Weber aus Meiningen abstamme, der 1718 geadelt wurde und das Wappen des 1522 geadelten Johann Baptist Weber übernommen habe

    Kennung: A045801 Kommentar in Bearbeitung

  • Johannes Friedrich Müller an Max Maria von Weber in Dresden
    Chemnitz, Mittwoch, 7. Mai 1862

    Incipit: „theile ich ganz ergebenst mit, daß ich zwar Acten, welche die gewünschte …“

    Zusammenfassung: betr. Weber und Chemnitz (Waldmädchenstreit)

    Kennung: A045806 Kommentar in Bearbeitung

  • Robert Lienau an Carl Gottlieb Röder in Leipzig
    Berlin, Sonntag, 20. September 1874

    Incipit: „Ich ersuche Sie nunmehr von der Partitur zum Oberon“

    Zusammenfassung: bittet nach genauer Ausführung der Korrekturen von der Oberon‑Partitur 100 Exemplare und ein Prachtexemplar zu drucken; 50 Exemplare davon brochieren, Rest soll zunächst liegen bleiben; es werde noch ein Dedicationstitel gemacht; die Auflage solle von den Platten abgezogen werden

    Kennung: A045880 in Bearbeitung