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37925 Suchergebnisse

  • Emilie von Gleichen-Rußwurm an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Schloss Greifenstein ob Bonnland (Unterfranken), Freitag, 17. Dezember 1869

    Incipit: „Wie soll ich Worte finden Ihnen auf das Herzlichste für Ihren gütigen Brief, für die herrliche Sendung die ihn begleitete, meinen innigsten Dank auszusprechen?“

    Zusammenfassung: zum Berliner Schiller-Denkmal

    Kennung: A043409 bearbeitet

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Moritz Fürstenau in Dresden (inklusive Teil eines Fragebogens)
    Berlin, Samstag, 23. Januar 1869

    Incipit: „Ich komme wieder mit einem Paar Fragen“

    Zusammenfassung: berichtet, dass die Vokalwerke für sein Werkverzeichnis vollendet sind, sendet ihm einen Fragebogen zur Musik zu Donna Diana

    Kennung: A043421 bearbeitet

  • Breitkopf & Härtel an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Leipzig, Montag, 20. Juni 1870

    Incipit: „wir sagen Ihnen den besten Dank für gütige Mittheilung des ganzen Manuscriptes“

    Zusammenfassung: danken für Einsichtnahme in das gesamte Manuskript u. senden es zurück mit Ausnahme der Einleitung und der S. 1–80, weisen aber auf einen Brief Lienaus hin, in dem er den Preis des Drucks als zu hoch erachtet, geben Erklärungen, weshalb sie darauf nicht eingehen können und versichern, dass sie alles tun wollen, um das Werk in der Qualität des Köchel drucken zu wollen

    Kennung: A043490 in Bearbeitung

  • Friedrich Wilhelm Jähns an John Hawes in London
    Berlin, Donnerstag, 3. Juni 1869

    Incipit: „Ein Freund meines Sohnes Mr. v. Lauer, Esq.“

    Zusammenfassung: fragt nach dem Originalverleger des Oberon, lt. Tagebuch hat Weber das Manuscript an Mr. Robertson abgeliefert, Verleger war aber Welsh & Hawes; möchte ferner wissen, ob und wo Euryanthe in London oder sonst in England aufgeführt wurde und ob englisch oder deutsch, schließlich interessiert ihn die Inschrift auf dem Becher, den Weber von dessen Vater William Hawes bekommen hat

    Kennung: A043431 bearbeitet

  • Adolf von Henselt an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    St. Petersburg, Montag, 14. Juni 1869

    Incipit: „Da ich heute meine Reise ins Innere /: nach Saratoff :/ antrete“

    Zusammenfassung: teilt mit, dass er verreisen muss und dass er in der Angelegenheit, um die J. ihn gebeten hat, Herrn v. Wilm als den richtigen Mann ausgewählt hat und dessen Antwort erwartet

    Kennung: A043418 bearbeitet

  • Julius Benedict an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    London, Samstag, 26. Februar 1870

    Incipit: „Es ist mir leider mit dem besten Willen nicht möglich eine Korrespondenz“

    Zusammenfassung: Oberon mit Recitativen von Benedict (größtenteils aus Euryanthe u. Preciosa entnommen, da beide Werke dem englischen Publikum unbekannt) wurde erstmals am 3. Juli 1860 in Her Majesty’s Theatre aufgeführt mit 9 Wiederholungen im gleichen Monat, mit enthusiastischem Beifall aufgenommen, Abschrift der Rec. befindet sich bei Schlesinger in Berlin, Original verbrannte im Theater 1868; er sei Beethoven sehr oft in Wien begegnet und konnte sich erst auf Grund der ihm offensichtlich von J. übersandten Tagebuchstelle genauer an den unvergesslichen Regentag in Baden erinnern; subskribiert 2 Exemplare des Werkverzeichnisses und gibt abschließend die Besetzung der Londoner EA des Oberon mit seinen Rec. an.

    Kennung: A043475 bearbeitet

  • Volkmar Schurig an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Dresden, Sonntag, 17. Oktober 1869

    Incipit: „Bei Erblickung Ihrer werthen, zweiten Zusendung“

    Zusammenfassung: dankt für die Abschrift des Grabliedes von Weber und für das Arrangement desselben für Männerch. von J., die er im 2. Heft der Liederperlen abdrucken möchte; erbittet auch Abdruckgenehmigung von einigen eigenen Kompositionen von J. und gibt eine Übersicht über die bisher in dieser Reihe von Weber erschienenen Kompositionen

    Kennung: A043456 bearbeitet

  • Julius Benedict an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    London, Freitag, 15. April 1870

    Incipit: „Leider kann ich nicht Zeit finden auf die Détails Ihres werthen Schreibens einzugehen“

    Zusammenfassung: reagiert auf Jähns’ Frage zu einer Änderung in der Ouvertüre zur Euryanthe, nimmt noch einmal bezug auf die Originalpartitur des ersten Aktes der Pintos, die sowohl er als auch Frau v. Weber gesehen haben wollen; was B. von der Oper kennt, spielte ihm Weber aus den überlieferten Skizzen vor, es fehlte aber seiner Erinnerung nach das erste Finale, aber es kann sein, dass Weber es ohne Noten ihm vorspielte, da er ein so brillantes Gedächtnis hatte; eine unentgeltliche Anzeige des Weber-Werkverzeichnisses in der Times sei nicht möglich; er erteilt ihm Genehmigung, Webers Brief an seinen Vater zu veröffentlichen, er sei damals über den von W. an ihn gerichteteten sehr verletzt gewesen und habe Weber nicht mehr geschrieben, er habe den Brief an seinen Vater aber erst nach Webers Tod in die Hände bekommen; das von ihm vermutete ungünstige Urteil über ihn durch den Abdruck in MMW (II, S. 574–576) würde durch den Brief an seinen Vater korrigiert werden können

    Kennung: A043479 bearbeitet

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Moritz Fürstenau in Dresden
    Berlin, Dienstag, 5. Januar 1869

    Incipit: „Herzlichen Dank für Ihre ausführlichen“

    Zusammenfassung: teilt ihm mit, dass er sich wegen der beiden Werke von Hermann Finck in Liegnitz kümmern werde

    Kennung: A043419 bearbeitet

  • Adolf von Henselt an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    St. Petersburg, Montag, 26. April 1869

    Incipit: „ist es möglich daß Sie zweifeln, ob ich mich Ihrer erinnere?“

    Zusammenfassung: teilt mit, dass er nur zwei Autographe von Weber besessen hat, eins davon hat er an den Grafen Pocci verschenkt, eins besitzt er noch

    Kennung: A043415 bearbeitet