Friday, September 14, 1821
Dresden

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d: 14t 10 Uhr SezPr. Donna del lago. zur Gräfin Klam
ihr ein Buch vom Freyschützen gebracht

8t Lection*T. an Bierey die Part. und Buch des Freyschützen
für Breslau
gegeben
, nebst ausgeschriebenen Stimmen.
für die Oper 20 # oder 63 rh. 18 gr. erhalten. für die Stimmen
Auslagen zurük mit 19 rh. 14 gr:*
Armen Beytrag pro
July
August. Sept.

gearbeitet. Kantate.

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|1. rh9 gr
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|1. rh4 gr
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Editorial

Responsibilities

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Tradition

  • Text Source: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Shelf mark: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenance

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

    Commentary

    • Pr.abbreviation of “Probe”.
    • “… 8 t Lection”Von Julius Benedict.
    • Part.abbreviation of “Partitur”.
    • “… 14 gr:”G. B. Bierey hatte die Kosten für das Freischütz-Material privat ausgelegt. Die Behauptung, dass er auf die Bezahlung durch die Breslauer Theaterdirektion warten musste, da diese sich “ein ganzes halbes Jahr nicht entschließen [konnte], die Oper anzunehmen, bis sie hörte, man könne Geld damit verdienen” (Denkschaft zur Erinnerung an Bierey und seine Verwaltung des Breslauer Theaters bei Eröffnung des neuen Schauspielhauses zu Breslau im October des Jahres 1841, [Breslau 1841], S. 47), ist angesichts der Premiere am 20. November 1821 zumindest bezüglich der Zeitangabe falsch.

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