Monday, January 4, 1813
Leipzig

Back

d: 4t geschrieben an Weber in Berlin. Duett an die Grosfürstin
und Sonate geschikt. an Ende. an Fanny mit Variat:

Visiten. um 11 Rendezv: mit Notenbeispiel dann meiner Reisegefährtin* Be-
kanntschaft gemacht.
bey Wendlers mit Mathei die Variat: aus
D moll
gespielt, er äußerst brav, beßer wie Spohr.
Mittag zu Hause.
Musik bey Tische
mit dem Kutscher Richtigkeit gemacht und 16 gg: rauf gegeben, verlohren an Fridd.
zu Schulze. dann zu Notenbeispiel bis 5 Uhr. zu Rochliz. der Frau Geburtstag
einige Lieder gesungen. Mlle Schicht, meine Sonate Kl: geschenkt.

Abends Musizirt aus Silvana mit Kunstmann und Schulze bey Wendlers
Trinkgeld

Pagebreak

|
|
|
|
|
|5. gr4. pf
|2 gg.
|
|
|
|5. gr4. pf
|

Editorial

Responsibilities

Übertragung
Dagmar Beck

Tradition

  • Text Source: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Shelf mark: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

Text Constitution

  • Duettadded above
  • Notenbeispieluncertain transcription
  • “e”uncertain transcription
  • “rauf”uncertain transcription
  • Notenbeispieluncertain transcription
  • “Kl”uncertain transcription

Commentary

  • “… mit Notenbeispiel dann meiner Reisegefährtin”Weber erwähnt seine Reisegefährtin im Tagebuch (wohl versehentlich?) einmal als Mlle: Benjamin an, ein andermal als Mlle: Neumann.

    XML

    If you've spotted some error or inaccurateness please do not hesitate to inform us via bugs [@] weber-gesamtausgabe.de.