Helmina von Chézy an Étienne de Jouy in Paris
Dezember 1823

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Apparat

Zusammenfassung

über ihre eigene und die von Jouy zu leistende Übersetzung der Euryanthe; charakterisiert die einzelnen Figuren, beklagt, daß Weber so zur Kürzung gedrängt hat und nennt Beispiele für allzu kurze Verszeilen, die aber in der Musik kaum auffielen; gerade Lysiart und Eglantine hätten auf das Publikum neu gewirkt; hofft auf seine Übersetzung; (u.a.)

Incipit

Comme il m'est impossible de traduire avec élegance et précision

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  1. Entwurf: Paris (F), Bibliothèque nationale de France (F-Pn)
    Signatur: Lettres autographes, Vol. XX, Bl. 288

    Quellenbeschreibung

    • 1 DBl. (4 b.S. o. Adr.)

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