Helmina von Chézy an Adolph Schröder in Danzig
1822/1823?

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Wohlgeborner Herr! Hochzuverehrender Herr Direktor!

[…] Entschloßen, u durch die unendliche Zufriedenheit Webers mit meiner Euryanthe aufgemuntert, mich dem dramatischen Fach ausschließlich u mit voller Kraft zu widmen […]

Apparat

Zusammenfassung

Brief-Entwurf, v.a. eine Aufführung von Chézys Übersetzung des Galan fantasma betreffend

Generalvermerk

Waidelich, Weberiana 18, S. 40 vermutet als Adressaten neben Schröder auch Daniel Huray. Da dieser bereits Februar 1819 Danzig verließ, die Arbeit an der „Euryanthe“ aber erst Ende 1821/Anfang 1822 richtig begann, ist das eher unwahrscheinlich.

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  • Textzeuge: Entwurf: Berlin (D), Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (D-Bbbaw)
    Signatur: NL H. von Chézy 908

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • Ausschnitt in: Till Gerrit Waidelich, „Durch Webers Betrügerey die Hände so gebunden“. Helmina von Chézys Kampf um die Urheberrechte an ihrem Euryanthe-Libretto in ihrer Korrespondenz und Brief-Entwürfen, in: Weberiana. Mitteilungen der Internationalen Carl-Maria-von-Weber-Gesellschaft e. V., Heft 18 (2008), S. 40

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