Johann Nepomuk von Poißl an Johann Gottfried Wohlbrück
Loifling, Mittwoch, 3. November 1813

Zurück

Zeige Markierungen im Text

Absolute Chronologie

Vorausgehend

Folgend


Korrespondenzstelle

Vorausgehend

Folgend

Textübertragung zur Zeit noch nicht verfügbar. Für weitere Informationen siehe Apparat.

Apparat

Zusammenfassung

hat seinen früheren Brief, in dem er über Roths Oper u. die Gräfin Taxis berichtete, nicht erhalten; über Einzelheiten der Athalia u. ihrer Darsteller; ev. soll das Werk am 28. Januar (Hoffest) gegeben werden, dann müsse man aber bald mit Delamotte verhandeln; über Politik

Incipit

Ihren lieben Brief von 29t d: M: habe ich erhalten, und es freut

Überlieferung

  • Textzeuge: München (D), Bayerische Staatsbibliothek, Handschriften- u. Inkunabelabteilung (D-Mbs)
    Signatur: Autogr. Poißl, Johann Nepomuk von

    Quellenbeschreibung

    • 1 DBl. (3 b. S. o. Adr.)

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • Waidelich, Gerrit, „Weder Italienisch noch Französisch, sondern rein Deutsch“. Johann Nepomuk von Poißls Athalia als Oper „ohngefehr im Genre der Gluck’schen“, in: Weber-Studien, Bd. 3 (1996), S. 324 (Auszüge)

XML

Wenn Ihnen auf dieser Seite ein Fehler oder eine Ungenauigkeit aufgefallen ist,
so bitten wir um eine kurze Nachricht an bugs [@] weber-gesamtausgabe.de.