Donnerstag, 1. September 1825
Oschatz, Meißen, Dresden

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Der Erste September. 5 ab. ½ 9 in Meißen. Ch. und Fäh:
¼ auf 12 Uhr glüklich mit Gottes Hülfe zu Hause angekommen. und alle
die Meinigen gesund und heiter getroffen.
Johann geschenkt
Briefe gefunden von Dermer, Bärmann. Brühl, Lichtenstein.
Claus. Mosel. Franke. Panny. Arand. Mailath. Schneider*.


Fröhlich zu Hause.

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Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

    Einzelstellenerläuterung

    • Ch.Abk. von „Chausseegeld“.
    • Fäh:Abk. von „Fähre“.
    • „… Arand . Mailath . Schneider“Der Brief enthielt vermutlich die Bestätigung über die laut Tagebuch am 27. Juni 1825 übersandte Halbjahres-Pension für Chr. Adam.

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