Hermann von Klöden an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
St. Petersburg, Sonntag, 23. Juli 1871

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Mein lieber Onkel!

Erst vorige Woche erhielt ich Dein Weber Werk trotzdem Deine begleitenden Zeilen u. Schlesingers Rechnung v. 19 Mai datirt sind. Das Exemplar für Herrn Adolf von Henselt habe ich abgeliefert, jedoch nicht direkt an ihn selbst, da er seit 3 Wochen im Ausland ist, wo seine Frau lebt, vor Anfang Sept: wird er nicht hierher zurückkehren. Prof: Nic: von Wilms ist hier nicht aufzufinden, wie Du aus einlieg: Zettel ersehen willst, den ich vom Adreß: Tisch erhielt, es war mir daher nicht möglich, Dir die gewünschten Renseignements zu verschaffen. Dein Buch ist für die wirklich sehr hübsche Ausstattung viel zu billig. Ich befinde mich wohl u. grüße Euch herzlich. -

Dein
treuer Neffe
HvonKlöden

Apparat

Zusammenfassung

das Exemplar für Adolf Henselt hat er seiner Frau übergeben, da er im Ausland ist, Prof. Nic. v. Wilms hat er nicht auffinden können

Incipit

Erst vorige Woche erhielt ich Dein Weber Werk

Generalvermerk

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz, Joachim Veit

Überlieferung

Textzeuge

Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
Signatur: Weberiana Cl. X, Nr. 334

Quellenbeschreibung

  • 1 DBl. (1 b. S. o. Adr.)

Textkonstitution

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