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Carl Maria von Weber an Gottlob Adolph Ernst von Nostitz und Jänckendorf in Dresden
Dresden, Freitag, 13. Dezember 1822Incipit: „Euer Exzellenz werden ein Circulare von mir“
Zusammenfassung: die ergangene Einladung zum Liederkreis am 15. Dezember in seinem Hause müsse verschoben werden, da einige Mitglieder nicht können; Anfrage, ob der Abend am 18. Dez. stattfinden könne
Kennung: A041987 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Heinrich Albert Probst in Leipzig
Dresden, Freitag, 25. Oktober 1822Incipit: –
Zusammenfassung: Dank für Probsts Anfrage; er habe momentan keine fertige Komposition, die er ihm zum Verlag anbieten könnte, wird sich aber melden, sobald er etwas Neues offerieren kann: „Il remercie son correspondant de sa demande, il ne peut malheureusement rien lui envoyer en ce moment, il n’a aucune composition de terminée. Il le préviendra dès qui’il aura une oeuvre achevée“
Kennung: A041965 in Bearbeitung
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Carl Maria von Weber an Caroline von Weber in Dresden
Znaim, Samstag, 16. Februar bis Wien, Mittwoch, 20. Februar 1822 (Nr. 4)Incipit: „Einen schönen guten Abend, herzliebste Mukkin“
Zusammenfassung: Bericht über die Reise von Dresden nach Wien, das dortige Quartier bei Carl Schwarz und die ersten persönlichen Begegnungen und Theaterbesuche; Bestürzung über die Wiener Freischütz-Einstudierung, beurteilt die Sängerbesetzung
Kennung: A041911 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Johann Nepomuk von Poißl in München
Dresden, Donnerstag, 3. Oktober 1822Incipit: „Aufs beste empfehle ich Deiner Güte“
Zusammenfassung: empfiehlt ihm die sächsischen Kammermusiker Gebr. Haase (Waldhorn u. Geige), denen er in München helfen möge
Kennung: A041958 in Bearbeitung
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Carl Maria von Weber Joseph Kupelwieser von der Administration des Kärntnertor-Theaters in Wien (Entwurfs-Fragment)
Dresden, Donnerstag, 28. November 1822Incipit: „befangen zu glauben die ich nur zu sehr als des Künstlers unwürdig verachte. …“
Zusammenfassung: möchte die Auff. der Euryanthe bis Herbst 1823 verschieben; bis dahin sei hoffentlich auch seine komische Oper fertig und eine Bravoursängerin für Wien engagiert, die der Rolle der Eglantine gerecht werde
Kennung: A041980 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Caroline von Weber in Dresden
Zehist, Montag, 11. Februar 1822, 11 Uhr (Nr. 1)Incipit: „Gott grüße dich geliebte Mukkin. das Wetter ist herrlich“
Zusammenfassung: kurzer humorvoller Gruß aus Zehist
Kennung: A041908 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Georg Schenck in Kelsterbach (Entwurf)
Dresden, Freitag, 1. November 1822Incipit: „E: Wohlgebohren Werden meinem Ermeßen nach“
Zusammenfassung: empfiehlt ihm, seinen Wein einer Dresdner Weinhandlung anzuvertrauen, und will ihn seinen Freunden empfehlen
Kennung: A041967 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Joseph Stich in München
Hosterwitz, Sonntag, 9. Juni 1822Incipit: „Mit großem Vergnügen habe ich aus Dero geehrtem“
Zusammenfassung: dankt für Stichs Bemühungen um den Freischütz und bedauert, dessen Einladung nach München ablehnen zu müssen, da er wegen Euryanthe und Übernahme von Kirchendiensten überlastet sei
Kennung: A041945 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Friedrich Rochlitz in Leipzig
Dresden, Mittwoch, 15. Mai 1822Incipit: „Zürnen Sie nicht Ihrem Weber wenn er nicht früher“
Zusammenfassung: seine überhäuften Arbeiten hätten früheren Dank, auch für die Glückwünsche zur Geburt von Max Maria, verhindert; erwähnt Arbeit an Euryanthe (der der Freischütz ein „gefährlicher Vordermann“ sei) und Wienreise, wo er Rochlitz zu sehen hoffte, der aber nun zu anderer Zeit reise; hofft, ihn vielleicht bei der Durchreise in Dresden zu treffen
Kennung: A041942 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Gottfried Weber in Darmstadt
Dresden, Montag, 2. Dezember 1822Incipit: „Das ist doch höchst traurig daß die Menschen“
Zusammenfassung: klagt über Raubkopien von Schott; erwägt eher ablehnend die Idee, die Nachfolge des Darmstädter Kpm. Wagner anzutreten; über Freischütz-Bearb. und die Verzögerung der Euryanthe-Komposition durch Arbeit an einem Festspiel für Prinz Johann
Kennung: A041982 bearbeitet