Register
Filter
Dokumenttyp
Dokumentenstatus
37925 Suchergebnisse
-
Caroline von Weber an Carl Maria von Weber in Dresden
Schandau, erhalten Dienstag, 14. August 1821Incipit: –
Zusammenfassung: Erschlossene Korrespondenz. Text nicht nachweisbar.
Kennung: A045500 bearbeitet
-
Peter Joseph Lindpaintner an Karl Theodor Winkler
Stuttgart, Dienstag, 31. Mai 1831Incipit: „O! über die leidige Oekonomie!“
Zusammenfassung: Euryanthe
Kennung: A045587 Kommentar in Bearbeitung
-
Adolph Martin Schlesinger an Giuseppe Augusto Rossi in Graz
Berlin, Dienstag, 17. April 1827Incipit: „Ihre geehrten Schreiben vom 1 Maerz u 4t d. habe ich“
Zusammenfassung: obwohl Rossi ihm mitgeteilt hatte, dass er das Mscr. (die Übersetzung der Silvana) durch Mittler in Leipzig erhalte, sei es nicht eingetroffen, bittet dringend um Ordre und wird nach Prüfung gleich die 8 Dukaten übersenden
Kennung: A045523 in Bearbeitung
-
Adolph Müllner an Karl Theodor Winkler in Dresden
Weißenfels, Montag, 3. März 1828Incipit: „Ich entsinne mich nicht, daß von meiner kleinen Correspondenz mit C. M. v. Weber“
Zusammenfassung: Antwort auf eine Anfrage Winklers die ursprüngliche Auseinandersetzung zwischen Weber und Müllner über das Lied der Brunhilde in „König Yngurd“ (1817) betreffend; außerdem Hinweis auf Webers Besuch in Weißenfels 1825 (Abgabe einer Visitenkarte)
Kennung: A045554 bearbeitet
-
Caroline von Weber an Carl Graf von Brühl in Berlin
Dresden, Freitag, 1. August 1828Incipit: „Mit der innigsten Rührung habe ich Euer“
Zusammenfassung: dankt für sein Schreiben und seinen Einsatz gegen alle Kabalen für die erfolgreiche Oberon‑Auff. in Berlin sowie für seine unveränderlichen Bemühungen um Webers Werk
Kennung: A045565 bearbeitet
-
Adolph Martin Schlesinger an Moritz von Weber in Lippstadt
Berlin, Samstag, 18. August 1827Incipit: „Ew Hochwohlgeb. Schreiben vom 14ten d. habe ich“
Zusammenfassung: dankt für seinen Antrag, kann aber keine neuen Verpflichtungen eingehen, da er nicht genug für die Verbreitung tun könne, was bei einem Neffen Webers Unrecht wäre.
Kennung: A045535 in Bearbeitung
-
Wilhelm zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein an Carl Graf von Brühl in Berlin
Berlin, Samstag, 3. März 1827Incipit: „Ew: p. beehre ich mich auf Ihre Zuschrift vom 28. v. M. betr. die Oper Oberon“
Zusammenfassung: bei der schiedsrichterlichen Kommsision sei die Frage zu entscheiden, ob Oberon nach seinem Genre auf der Königsstädter Bühne zur Aufführung gebracht werden dürfe; die Schätzung des Schadens von 50.000 rh hält W. für übertrieben, da auch Euryanthe nur finanziellen Schaden gebracht habe; auch sei nicht sicher, dass Oberon auf dem Königlichen Theater gleichen Erfolg wie auf dem Königst. habe; er habe die Forderung von 800 rh schon nur mit Mühe beim König durchsetzen können
Kennung: A045514 Kommentar in Bearbeitung
-
Karl Theodor Winkler an Ludewig I., Großherzog von Hessen und bei Rhein in Darmstadt
Dresden, Montag, 9. Februar 1829Incipit: „Die hohe Gnade, womit Ew. Königliche Hoheit geruht haben“
Zusammenfassung: dankt für die Erlaubnis, ihm die Hinterlassenen Schriften Webers zu widmen u. legt Exemplar bei; wie zu Lebzeiten Ludewig Weber Schutz angedeihen ließ, möge er es nun für das Buch tun; er fühlt sich geschmeichelt, auf diese Weise Ludewig seine Verehrung zu bezeigen
Kennung: A045571 in Bearbeitung
-
Karl Theodor Winkler an Christian Andreas Birch in Wien
Dresden, Sonntag, 7. Juni 1829Incipit: „Mad. Mevius hat mir Ihren lieben Brief nebst den beyden dramatischen“
Zusammenfassung: hat seinen Brief neben den beiden Libretti seiner Gattin erhalten; beglückwünscht seine Frau zu diesen beiden ersten Produkten; Burg Greifenstein behandele die Euryanthe‑Sage; bedauert, dass Weber nicht diese Ausformung des Stoffes vorgelegen habe; jetzt aber stünde diese Verwandtschaft vermutlich dem Erfolg des Stückes im Wege; Fra Bartolomaeo müsse aber gefallen; übergibt beide Stücke dem Hofmarschall
Kennung: A045578 in Bearbeitung
-
Adolph Martin Schlesinger an Maurice Schlesinger in Paris
Berlin, Dienstag, 23. Januar 1827Incipit: „Antwort wegen Griesling ....“
Zusammenfassung: über verschiedene Sendungen; erwähnt, dass vom Oberon‑KlA jetzt das 13. Hundert gedruckt werde
Kennung: A045505 in Bearbeitung