Register
Filter
Dokumenttyp
Dokumentenstatus
37925 Suchergebnisse
-
Max Maria von Weber an Justizamt in Dresden
Altenburg, Montag, 1. Mai 1843Incipit: „Nachdem ich, Endesunterzeichneter, am 26ten April dieses Jahres“
Zusammenfassung: nachdem er am 26. April seine Mündigkeit erreicht hat, bittet er um die Auszahlung von 2000 rh aus dem im Amtsdeposito befindlichen Vermögen, womit der Vormund seines Bruders einverstanden sei
Kennung: A045672 in Bearbeitung
-
Heinrich Beer an Carl Maria von Weber in Dresden
erhalten Samstag, 26. Februar 1820Incipit: –
Zusammenfassung: Erschlossene Korrespondenz. Text nicht nachweisbar.
Kennung: A045654 bearbeitet
-
Karl Theodor Winkler an Charlotte Birch-Pfeiffer
Dresden, Donnerstag, 3. März 1842Incipit: „Immer hofte ich, Sie sollten Ihrem so außerordentlich gütigen Briefe noch einen zweiten, oder lieber ein Päktchen folgen lassen“
Zusammenfassung: Die drei Pintos
Kennung: A045663 bearbeitet
-
Karl Theodor Winkler an Charlotte Birch-Pfeiffer
Dresden, Dienstag, 11. Januar 1842Incipit: „Herzlichen Dank für Ihre freundliche Zuschrift“
Zusammenfassung: da die Vollendung der Pintos stagniere und Meyerbeer das alte Libretto überarbeitet wünscht, bittet W. sie um Ideen für eine Neufassung der Handlung (besonders für den I. Akt, zu dem Webers Skizzen vorliegen), W. selbst würde die Ausarbeitung in Versen übernehmen
Kennung: A045661 bearbeitet
-
Sophie Schröder an Alexander Schröder
Dresden, Dienstag, 2. September 1845Incipit: „Gestern ging ich ins Theater“
Zusammenfassung: Aufführungen Oberon (2. September 1845) und Euryanthe (4. September 1845) in Dresden
Kennung: A045692 in Bearbeitung
-
Giacomo Meyerbeer an Karl Theodor Winkler in Dresden
Berlin, Mittwoch, 26. März 1845Incipit: „Entschuldigen Sie daß ich Ihren werthen Brief in Betreff des Portraits der Dem. …“
Zusammenfassung: zum Porträt der Jenny Lind von Conrad L’Allemand; meldet Erfolg der Benefizvorstellung der Euryanthe in Berlin zugunsten des Dresdner Weber-Denkmals
Kennung: A045686 bearbeitet
-
Heinrich Schlesinger an Mathias Wielhorski in Sankt Petersburg
Berlin, Samstag, 16. November 1839Incipit: „La haute bienveillance que Vous avez daigné me montrer“
Zusammenfassung: übersendet Webers 2. Sinfonie, von deren Verdienst er überzeugt sei, da sie den berühmten Namen des Empfängers trage; das Cellokonzert (Variationen für Cello und Orchester) erscheine nicht, da Frau von Weber selbiges zurückgezogen habe, da große Teile davon in einem andern Werk erschienen seien
Kennung: A045643 in Bearbeitung
-
Gottfried Weber an Karl Theodor Winkler in Dresden
Darmstadt, Donnerstag, 14. August 1834Incipit: „Im Auftrag mehrer Freunde und Verehrer unseres verstorbenen“
Zusammenfassung: bittet im Auftrag der Freunde Webers: Mangold habe in London Webers vernachlässigtes Grab besucht u. mit dortigen Freunden angeregt, die Gebeine nach Dresden zu überführen; fragt, wie darüber wohl die Familie denke
Kennung: A045605 in Bearbeitung
-
Karl Theodor Winkler an Justizamt in Dresden
Dresden, Montag, 18. April 1836Incipit: –
Zusammenfassung: er legt die 4. Vormundschaftsrechnung für 1834–1835 vor; in der Liste die Partitur der Euryanthe für Braunschweig
Kennung: A045613 in Bearbeitung
-
Heinrich Albert Probst an Breitkopf & Härtel
Samstag, 24. November 1838Incipit: „Der alte Schles. ist todt u. ich studiere“
Zusammenfassung: Schlesinger sei verstorben und man sei auf den Fortgang gespannt; sein Bruder in Berlin werde wohl alles daran setzen, das Eigentum der Pintos zu erhalten; Meyerbeer hat Caroline die Entscheidung überlassen und er solle mit ihr sprechen; die Partitur gebe MB im Sommer nach Dresden
Kennung: A045632 in Bearbeitung