Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Zwischen 1 und Samstag, 22. Dezember 1849

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Apparat

Zusammenfassung

schildert einen Arbeitstag von Max und entschuldigt damit sein Schweigen. Er ist als Freimaurer feierlich aufgenommen worden. Der Enkel sieht seinem Großvater sehr ähnlich, er ist inzwischen getauft worden, sie ist auch Patin. Schickt J. Beleg über Webers Geburts/Tauftag in Gestalt eines Briefes ihres Mannes (vom 19. 08. 1817) zur Ansicht (wie aus dem folgenden Brief Nr. 134 hervorgeht). Erwägt im Frühjahr einen Besuch in Berlin

Incipit

Noch einen Gruss und herzlichen Dank

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Noch nicht vorhanden

Überlieferung

  1. Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
    Signatur: Nr. 133.

    Quellenbeschreibung

    • 4 Bl.

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • nicht wortgetreuer Auszug in: Herbert Pönicke, Max Maria von Webers kulturgeschichtliche Bedeutung für Gesamtdeutschland , in: Hamburger Mittel‑ und Ostdeutsche Forschungen , Bd. 1 (Hamburg 1957), S. 65

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