Carl Maria von Weber an Helmina von Chézy in Dresden
Dresden, zwischen 15. Dezember 1821 und 6. Februar 1822

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Sie sind die stets freundlich und gütige, die auch im Entferntesten nicht den Freund verletzen will.      Sie haben es aber auch nicht gethan, welch eitler Thor müßt ich sonst sein.      doch dank ich wieder für dieses neue Zeichen Ihrer Theilnahme und Bescheidenheit von Herzen.

hier der erste Akt zurük.

der Himmel ermuntere S ie zum 2t – immer Ihr W:

Apparat

Zusammenfassung

sendet I. Akt der Euryanthe zurück; dankt für ihre Bescheidenheit, erkennt daraus, dass sie ihn nicht verletzen wolle

Incipit

Sie sind die stets freundlich und gütige

Generalvermerk

Jähns datierte das Schreiben im Abschriftenkonvolut mit Dezember 1821. Am 15. Dezember 1821 notierte Weber im Tagebuch den Erhalt des 1. Aktes vom Libretto der Euryanthe. Treffen mit der Chezy erfolgten lt. Tagebuch am 18. Dezember sowie 10. und 22. Januar 1822. Unter dem 31. Januar 1822 vermerkte Weber den Erhalt des überarbeiteten I. Aktes, bereits am 6. Februar erhielt er das vollständige Libretto in der zweiaktigen Fassung, welches er auf seine Reise nach Wien zur Genehmigung durch die Zensurbehörde mitnahm.

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  • Textzeuge: Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Musikabteilung (D-Dl)
    Signatur: Mscr.Dresd. App. 2256, 29

    Quellenbeschreibung

    • 1 b. S.

    Provenienz

    • lt. Liste von Kaiser (vor 1918) in der Stadtbibliothek Dresden

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • Kopie: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
      Signatur: Weberiana Cl. II B, S. 843

      Quellenbeschreibung

      • Abschrift von Ida Jähns, unter "Dezember 1821"

Textkonstitution

  • S„s“ überschrieben mit „S“.

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