Donnerstag, 1. Mai 1817
Dresden

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d: Erste May. geschrieben für Weixelb: an Müller, A. Rom-
berg
und Julius v: Wangenheim.
wegen Paß zu H: v:
Wagner
,
zu Graf Vizth: traurige Nachricht für Gned*. Auktion
um ½ 12 Uhr DuettPr: von Joh. Ferdinand ging abT, und Franz
Kurz
trat ein.
Mittag im Engel. Grünb. Bruder kam
an. Veilchen

Brief von Lina No: 47 erhalten. von Schaper. NachTische
spazieren im großen Garten. Abends Tell*. bald
nach Hause.
gespielt. und an Lina geschrieben und Junghs.
Gned abermals geliehen*
Porto

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|4 g
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|10 rh:
|8 g.

Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

    Einzelstellenerläuterung

    • „… Vizth: traurige Nachricht für Gned“Zum Grund, warum Gned nicht die erhoffte Anstellung in Dresden erhielt, vgl. Webers Brief an seine Braut vom 30. April bis 2. Mai 1817.
    • „… Abends Tell“Vgl. den Bericht in der Abend-Zeitung vom 20. Mai 1817.
    • „… Gned abermals geliehen“Vgl. auch den Tagebucheintrag vom 19. April sowie den Hinweis zur ausstehenden Zahlung in Webers Brief an C. Brandt vom (6.–)9. Mai 1817. Rückzahlung laut Tagebuch am 14. Dezember 1818.

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