Hoftheaterintendanz Karlsruhe an Carl Maria von Weber in Dresden
Karlsruhe, Dienstag, 10. Februar 1824 (Entwurf)

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Euer Hochwohlgebohren

haben wir die Ehre anbey das honorar für die „Euryanthe“a a Partitur 35. Duc. Dichtung 5. Duc. zusamen mit 40. Ducaten in Gold, weil man hier keine Wechsel nach Dresden zu erhalten konnte zu übersenden die Ehre.

Zum Beleg der Rechnung erbitten wir uns Quittung.

Gegen EndeMitte des nächsten Monats wird die Oper zur Aufführung kommen*, daher wir mit Verlangen der versprochenen Zusamenziehung entgehen sehen.

Hochachtungsvoll p     [ohne Unterschrift bzw. Paraphe]

Apparat

Zusammenfassung

übersenden das Honorar von 40 Dukaten für Euryanthe und erbitten eine Quittung; die Oper werde Mitte März in Szene gehen

Incipit

Euer Hochwohlgebohren haben wir die Ehre anbey

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  • Textzeuge: Entwurf: Karlsruhe (D), Generallandesarchiv (D-KAg)
    Signatur: 47/1105

    Quellenbeschreibung

    • 1 DBl. (1 b.S.); notiert auf dem Brief Webers vom 2. Februar 1824, dort auf Bl. 2r
    • oben links angegeben: „Nr 179.“
    • am linken unteren Rand der Vermerk: „den 12 Febr | abgeg. | mit 40. Ducaten

Textkonstitution

  • „a Partitur 35. … 5. Duc. zusamen“am Rand hinzugefügt.
  • „man“über der Zeile hinzugefügt.
  • „zu“durchgestrichen.
  • „die Ehre“durchgestrichen.
  • „uns“Unsichere Lesung.
  • „Ende“durchgestrichen.
  • „Mitte“über der Zeile hinzugefügt.

Einzelstellenerläuterung

  • „… die Oper zur Aufführung kommen“Karlsruher Erstaufführung am 21. März 1824.

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