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Carl Maria von Weber an Adolph Martin Schlesinger in Berlin
Dresden, Sonntag, 11. August 1822Incipit: „Endlich sende ich Ihnen hier, Sonate E moll“
Zusammenfassung: übersendet verschiedene Werke und überlässt Schlesinger die Freischütz-Ouvertüre zu günstigem Preis; klagt über Zulehner
Kennung: A041952 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Helmina von Chézy in Berlin
Dresden, Montag, 11. November 1822Incipit: „Herzinnigen Dank, Verehrte Freundin, für das“
Zusammenfassung: betrifft Änderungswünsche im Textbuch der Euryanthe (insbes. Scene mit Hochzeitszug); Weber besteht auf Scheintod der Euryanthe; erkundigt sich nach Chézys Rückkehr nach Dresden
Kennung: A041972 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Caroline von Weber in Dresden
Wien, Montag, 25. Februar bis Mittwoch, 27. Februar 1822 (Nr. 6)Incipit: „Wenn die Mukkin in dem stillen Dresden“
Zusammenfassung: Bericht über die zurückliegenden Tage (23. bis 26. Februar): persönliche Begegnungen, Theater- und Konzertbesuche etc.
Kennung: A041915 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Helmina von Chézy in Berlin
Dresden, Donnerstag, 10. Oktober 1822Incipit: „Je mehr ich mich über Ihre Heiterkeit und Zufriedenheit“
Zusammenfassung: er beschwört sie, nach Dresden zurückzukommen, da er nur mit Mühe für seine Oper eine Verlängerung bis November erhalten hatte; versteht, wenn sie nach seinen Quälereien keine Lust mehr habe; der übersandte Schluss des 1. Aktes trage etwas das Gepräge der Eile (Lücken im Text durch Papierausriss); bittet das Ausbleiben einer Antwort bei Geheimrat Kretschmar zu entschuldigen; im PS: private Klage; erwähnt, dass er vom Herzog von Leuchtenberg eine Ehrenmedaille erhalten habe
Kennung: A041959 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Adolph Martin Schlesinger in Berlin
Dresden, Montag, 16. Dezember 1822Incipit: „Da es höchst unangenehm sein muß, wenn man“
Zusammenfassung: bittet um Übersendung der Exemplare seiner Volkslieder, damit er ein Widmungsexemplar weitergeben könne; dankt für jenen Teil des Honorars, der auf seine Bitte hin an Helmina von Chézy gezahlt wurde (Tantiemen für das Euryanthe-Libretto) und erwartet die Restzahlung im November
Kennung: A041990 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Helmina von Chézy in Berlin
Dresden, Donnerstag, 28. November 1822Incipit: „Sie haben mir viel Schönes geschikt“
Zusammenfassung: die Urteile, die Chézy über die Euryanthe eingeholt habe, stammten von Dichtern, nicht Musikern oder Dramatikern; bittet sie, den Text vor Vollendung nicht zu sehr zu verbreiten; neue Kritik bestimmter Elemente (Adolars Rückkehr und Schluss der Oper betreffend); Freude über ihre bevorstehende Rückkehr nach Dresden; Finanzen und Privates
Kennung: A041978 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Karl Jacob Wagner in Darmstadt
Dresden, Sonntag, 10. Februar 1822Incipit: „S. Königl: Hoheit, Ihr allergnädigster Kunstbeschützender Herr und Fürst“
Zusammenfassung: Großherzog Ludewig habe ihn durch die Annahme des Freischütz sehr erfreut; er schickt die Oper direkt an Wagner und gibt seine Gründe an, warum er Schott in Mainz übergeht (diese wollten für die Übersendung ein „orginal Werkchen“ von ihm haben)
Kennung: A041906 bearbeitet
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Gottfried Weber an den Verlag B. Schott’s Söhne in Mainz
Darmstadt, Dienstag, 30. April 1822Incipit: „Wie ich höre ist man beim Ministerio darüber entschieden“
Zusammenfassung: über verschiedene Verlagsangelegenheiten (u.a. Gottfrieds „Versuch“ betr.?); C.M.v.Weber habe ihm geschrieben, er wolle Schott öffentlich verklagen, wenn er seine Partitur ohne Genehmigung steche, bietet sie aber nochmals an; über Nachdruck u. Auseinandersetzungen mit Schlesinger
Kennung: A041937 Kommentar in Bearbeitung
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Carl Maria von Weber an Hinrich Lichtenstein in Berlin
Dresden, Mittwoch, 18. Dezember 1822Incipit: „das ist nun einmal wahr und ausgemacht“
Zusammenfassung: würde gerne unter den Berliner Freunden weilen, denen er für ihr Gedenken dankt, das er weit über öffentliche Anerkennung stellt; klagt über Krankheit und Alleinsein in Dresden; habe seinen Sommeraufenthalt oft unterbrechen müssen, um u.a. bei Vermählung Prinz Johanns zu dirigieren und Festspiel zu komponieren, so dass sich Euryanthe wohl auf Herbst 1823 verschiebe; erwähnt Opernauftrag aus London; Treitschkes Schmetterlingsammlung, Logiers Klaviermethode
Kennung: A041995 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Unbekannt in Kassel (für Heinrich Baermann)
Dresden, Montag, 19. August 1822Incipit: „In der vollkommenen Überzeigung allen denen verehrten Freunden“
Zusammenfassung: empfiehlt seinen Freund, den Klarinettisten Heinrich Baermann, der einen großen Ruf mitbringe
Kennung: A041954 bearbeitet