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Carl Maria von Weber an Georg Friedrich Engelhard Wehrstedt in Braunschweig
Dresden, Sonntag, 17. November 1822Incipit: „Habe die Ehre zu erwiedern“
Zusammenfassung: Aufführung der Euryanthe zuerst in Wien, Termin noch unklar, gibt Sängerbesetzung an, dankt für Freischütz-Aufführung
Kennung: A041974 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Caroline von Weber in Dresden
Wien, Sonntag, 17. März bis Mittwoch, 20. März 1822 (Nr. 12)Incipit: „Nach einer guten Nacht“
Zusammenfassung: Bericht über Wiener Konzert und dessen Vorbereitung sowie die letzten Tage in Wien
Kennung: A041926 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Karl Friedrich Ludwig Kannegießer in Prenzlau
Dresden, Sonntag, 28. April 1822Incipit: „Mit Schreken sehe ich daß Sie fast seit 2 Jahren“
Zusammenfassung: man habe ihm nach der Abreise von Berlin versichert, K. sei in Berlin gewesen; wenn ja, bedaure er sehr, ihn nicht getroffen zu haben; Der Harfner u.a.m. sei noch nicht niedergeschrieben; das Weihnachtsliedchen stehe zu Diensten; Die Unbekannten habe er noch nicht komponiert
Kennung: A041935 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Carl Friedrich Peters in Leipzig
Dresden, Freitag, 29. November 1822Incipit: „Ich beeile mich Ihnen den Empfang von“
Zusammenfassung: zeigt ihm den Empfang des Honorars für das Konzertstück an
Kennung: A041981 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Caroline von Weber in Dresden
Wien, Freitag, 1. bis Samstag, 2. März 1822 (Nr. 7)Incipit: „Guten Appetit geliebte Mukkin. jezt mampfelst“
Zusammenfassung: überschwänglicher Bericht aus Wien; man spräche von einem Engagementsangebot mit 4000 Taler
Kennung: A041919 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Hans Heinrich von Könneritz in Dresden
Dresden, Freitag, 8. November 1822Incipit: „Da es gar keiner Frage unterworfen ist“
Zusammenfassung: bezieht sich auf die Aufführung des Abu Hassan in Dresden zur Hochzeit des Prinzen Johann von Sachsen: Unstimmigkeiten bei der Rollenbesetzung, besonders zu Unzelmann; bittet um baldige Entscheidung
Kennung: A041970 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Caroline von Weber in Dresden
Dresden, Sonntag, 10. Februar 1822Incipit: „Gott gebe daß du diese Zeilen nicht zu lesen bekömst“
Zusammenfassung: Beibrief zu Webers Testament, in dem er sie über Testament, Nachlass usw. informiert; vermacht ihr sein Vermögen; weist auf Buch hin, in dem gezahlte und schuldige Honorare für seine Werke vermerkt sind; Übersicht des Vermögens sei im diesjährigen Tagebuch; Anweisung, alte Tagebücher zu verbrennen
Kennung: A041907 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Carl Zulehner in Mainz
Dresden, Sonntag, 11. August 1822Incipit: „Sie haben troz dem, daß Sie bereits im März“
Zusammenfassung: verlangt Schadenersatz für die an Derossi verkaufte Freischütz-Partitur sowie Zusicherung, dass sich dies nicht wiederhole, andernfalls wolle er ihn öffentlich als unrechtlich denkenden Mann brandmarken
Kennung: A041951 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Friedrich Rochlitz in Leipzig
Dresden, Freitag, 25. Oktober 1822Incipit: „Sie empfangen hier, mein vielgeliebter Freund, einen 30 Seiten langen Brief“
Zusammenfassung: übersendet ihm einen „30 Seiten langen Brief“ (d.h. den ED der Klaviersonate e-Moll op.70), die seinem Seherauge die innersten Tiefen eines ihn herzlich liebenden und achtenden Herzens erschließen; er möge die anspruchslose Gabe mit gewohnter Freundlichkeit und Nachsicht aufnehmen
Kennung: A041966 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Johann Gänsbacher in Innsbruck
Dresden, Donnerstag, 12. Dezember 1822Incipit: „Ich habe einen guten und bösen Sommer verlebt“
Zusammenfassung: Überlastung durch Festlichkeiten und Morlacchis Krankheit verhindern Vollendung der Euryanthe; dauerhafte Krankheit Schuberts lässt ihn an Gänsbacher als Nachfolger denken; bittet diesen dringend um Übersendung von Kompositionen, mit denen er sich eventuell für die Stelle qualifizieren könne
Kennung: A041986 bearbeitet