Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Zwischen 1 und Samstag, 13. November 1841

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Apparat

Zusammenfassung

klagt ihm ihr Leid über eine angebliche von Winkler überbrachte Äußerung Meyerbeers, daß er die Oper nicht vollenden werde. Weiß nicht, was sie davon halten soll, mißtraut Winkler. Dieser habe an Mb geschrieben, die Entwürfe ‑ so wie sie sind ‑ herauszugeben und die Familie zu entschädigen. MMW lehnt aber jedes "Almosen" ab. Bittet J. mit Lichtenstein über die Angelegenheit zu sprechen. Erörterung einer Anfrage von J. über die beiden Messen, sie will sich die andere Messe von Rothe geben lassen und ihm senden. Über die TB will sie nichts entscheiden, erst nach ihrem Tode soll darüber befunden werden, von ihr aus sollte sie J. bekommen. Persönliche Mitteilungen über MMW und Alexander (hat seine Singstimme entdeckt)

Incipit

Wenn ich nicht regelmäßig schreibe

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Noch nicht vorhanden

Überlieferung

  1. Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
    Signatur: Nr. 66

    Quellenbeschreibung

    • 6 Bl.

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