Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Pillnitz, Zwischen 1 und Samstag, 19. August 1848

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Apparat

Zusammenfassung

die Forderung Schlesingers, die Originalpartituren zum Freischütz, Euryanthe und Oberon zur Einsicht haben zu wollen wegen Korrekturlesung gefällt ihr nicht. Um neuerlichen Schwierigkeiten zu entgehen, will sie Oberon bis künftige Ostern zur Disposition stellen, danach Euryanthe auf einen Monat. Den Freischütz möchte sie aber Weihnachten zurück haben, weil der Preuß. König in Dresden erwartet wird, und sie dann die Fäden zum künftigen Geschenk knüpfen kann. Euryanthe wollte sie jetzt schon einbinden lassen im Hinblick auf das Geschenk an den sächs. König, J. möchte den Zeitpunkt bestimmen, an welchem er die Korrekturen machen kann. Er möchte über die Freischütz‑Partitur wachen, damit nichts damit passiert.

Incipit

Kaum hatte ich gestern meine Antwort auf Ihren

Verantwortlichkeiten

Übertragung
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Überlieferung

  1. Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
    Signatur: Nr. 117

    Quellenbeschreibung

    • 4 Bl.

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