Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Montag, 12. Februar 1849

Absolute Chronologie

Vorausgehend

Folgend

Korrespondenzstelle

Vorausgehend

Folgend

Textübertragung zur Zeit noch nicht verfügbar. Für weitere Informationen siehe Apparat.

Apparat

Zusammenfassung

J. hatte sie offensichtlich gebeten, eine Lesart in der Euryanthe‑Partitur überprüfen zu lassen, sie teilt ihm das Ergebnis mit und fügt hinzu, daß Weber aus seinen Originalpartituren dirigiert habe und sie erst nach seinem Tode Freischütz und Euryanthe aus den Archiven zurück erhalten habe. Mitteilungen über ihren Gesundheitszustand und daß ihr das zweite Enkelkind fremd bleibt, sie sei schöner als Mariechen, aber es kommt ja auf den Charakter an. Sie klagt über vermutlich kommende Arbeitslosigkeit von Max zum 1. April und darüber, daß MB auf ihren Brief nach Paris, in dem sie um Rücksendung der Manuskripte bat, nicht reagiert hat

Incipit

Wenn ich Euch nicht gleich Euren lieben Brief

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Noch nicht vorhanden

Überlieferung

  1. Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
    Signatur: Nr. 126

    Quellenbeschreibung

    • 4 Bl.

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • MJ S. 324 (Auszug)

XML

Wenn Ihnen auf dieser Seite ein Fehler oder eine Ungenauigkeit aufgefallen ist,
so bitten wir um eine kurze Nachricht an bugs [@] weber-gesamtausgabe.de.