Ignaz Franz Castelli an Friedrich Kind in Dresden
Wien, Dienstag, 13. November 1821

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Apparat

Zusammenfassung

dankt für Übersendung 2er Gedichte, das "Reh" werde Salieri komponieren; ausführlich über die Wiener Aufführung des Freischütz, der durch die Zensur sehr verstümmelt sei; statt Kugeln werden Bolzen geschnitten u. mit Armbrüsten geschossen; der Teufel dürfe nicht erscheinen, daher seien die "charakteristischen Paukenschläge" ohne Wirkung; Kind solle doch das Buch schnellstmöglich drucken lassen; er solle Weber von dem Erfolg berichten; erwähnt, daß 1822 sein Conversationsblatt aufhöre

Incipit

Vielen Dank für die mir übersandten beyden lieblichen Gedichte

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  1. Wien (A), Wienbibliothek im Rathaus (A-Wst)
    Signatur: I.N. 3734

    Quellenbeschreibung

    • 1 Bl. (2 b. S. einschl. Adr.)

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • / tV: Castelli, I. F., Memoiren meines Lebens. Erfundenes und Empfundenes. Erlebtes und Erstrebtes, hg. von Josef Bindtner, München 1913, Bd. 1, S. 481–482

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