Anton Bernhard Fürstenau an Heinrich Baermann in München
Dresden, Freitag, 25. März 1825

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Apparat

Zusammenfassung

dankt u. a. für Baermanns Phantasie (erschienen bei Härtel); hat außer dem Besuch in Leipzig Dresden nicht verlassen, da er mit Weber die Reise über Paris nach London machen wolle; weil Weber das Buch zu spät erhielt, mußte die Reise bis zum nächsten Frühjahr aufgeschoben werden; Webers Oper heiße Oberon; u. a.

Incipit

Daß ich Ihren letzten Brief unbeantwortet ließ

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  1. Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
    Signatur: Mscr. Dresd. App. 311, 5c

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • Schneeberger, Bernhard Maria Heinrich, Die Musikerfamilie Fürstenau. Untersuchungen zu Leben und Werk, Teil I, Münster u. Hamburg 1992, S. 255–256

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