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Carl Maria von Weber an Christoph Ernst Friedrich Weyse in Kopenhagen
Dresden, Montag, 9. Dezember 1822Incipit: „Wenn Sie mein theurer Freund mir recht ernstlich“
Zusammenfassung: bittet ausführlich um Nachsicht wegen seines Schweigens; über die Veränderungen durch den Intendantenwechsel und den italienischen Einfluss; über Arbeiten Weyses, die er auch in Dresden geben möchte; erwähnt Weyses humorvolle Schilderung der Kopenhagener Freischütz-Einrichtung; über Bearbeitungen seines Freischütz in Wien und Euryanthe-Pläne; bittet um Übersendung von Texten Weyses (für Dresdner Konzerte)
Kennung: A041985 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Hinrich Lichtenstein in Berlin
Dresden, Sonntag, 28. April 1822Incipit: „Kund und zu wißen Jedermann dem daran“
Zusammenfassung: zeigt Geburt des Sohnes und Taufe an; kränkelt und hofft auf Erholung in Hosterwitz; will Euryanthe bis zum Herbst beenden; über seine Krankheit in Wien; befürchtet, dass der Freischütz dem Erfolg der Euryanthe im Wege stehe; Schlesinger werde L. 8 Taler für den Freischütz-Adler auszahlen
Kennung: A041934 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Adolph Martin Schlesinger in Berlin
Dresden, Donnerstag, 28. November 1822Incipit: „E Wohlgebohren ersuche ich hierdurch ergebenst“
Zusammenfassung: Bitte an die Chézy, die Textdichterin der Euryanthe, 38 Taler zu zahlen und diese von seinem Guthaben abzuziehen
Kennung: A041977 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Johann Gänsbacher in Innsbruck
Dresden, Sonntag, 28. April 1822Incipit: „Du wirst fast glauben müßen ich sei ob dem Troubel“
Zusammenfassung: zeigt Geburt Max Marias an; bedauert, G. in Wien nicht getroffen zu haben; über sein Eintreten für eine Anstellung G’s in Dresden und entsprechende Maßnahmen (Messkomposition, geplantes Gespräch mit Erzherzog Karl); über gemeinsame Bekannte; erwähnt Nachricht von Gottfried Weber; Plan der Euryanthe-Auff. im Herbst
Kennung: A041936 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Georg Schenck in Kelsterbach (Entwurf)
Dresden, Freitag, 18. Oktober 1822Incipit: „E: W: Zuschrift vom 28 Sept: nach wollte“
Zusammenfassung: er hätte gerne für Schenck Wein-Käufer gesucht, fühlte sich aber durch dessen Vertreter so belästigt, dass er diesem Rheinwein abkaufte, obwohl er ihn nicht tränke; empfiehlt ihm dringend, solche Belästigungen einzustellen
Kennung: A041962 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Carl Friedrich Peters in Leipzig
Dresden, Freitag, 20. September 1822Incipit: „Um unsre Korrespondenz aufs neue mit dem Beweise“
Zusammenfassung: Anfrage, ob er das Konzertstück und eine Messe übernehmen wolle; für letztere benötige er noch die Genehmigung des Königs
Kennung: A041955 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Gottfried Weber in Darmstadt
Dresden, Freitag, 8. November 1822Incipit: „In meiner Noth schrey ich zu dir!“
Zusammenfassung: Anfrage, ob er Zulehner in öffentlichen Blättern als Dieb brandmarken und gerichtlich zum Schadenersatz zwingen könne; Privates; erwähnt geplante Darmstädter Freischütz-Aufführung; gibt ihm Vollmacht in der Zulehnerschen Sache
Kennung: A041971 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Carl August Böttiger in Dresden
Wien, Mittwoch, 27. Februar 1822Incipit: „1000 Dank für Ihre lieben Zeilen, und alle“
Zusammenfassung: dankt für Betreuung seiner Frau Caroline; kann aus Zeitmangel einen übersandten Liedtext von Spiker nicht komponieren, da er vorrangig an seiner Euryanthe arbeiten müsse
Kennung: A041916 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Andreas Kretzschmer in Berlin
Dresden, Samstag, 14. Dezember 1822Incipit: „Alles was Sie mir mittheilen mein verehrter Freund“
Zusammenfassung: dankt für Interesse an seinen Arbeiten, auch dafür, dass er Euryanthe erst komplett hören wolle; will gern etwas zu Kretzschmers geplanter Liedersammlung beitragen
Kennung: A041988 bearbeitet
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Carl Maria von Weber an Johann Friedrich Naue in Halle
Dresden, Donnerstag, 18. April 1822Incipit: „Ueberbringer dieses der Königl: Sächs: Kammermusikus“
Zusammenfassung: Empfehlungsschreiben für den Fagottisten Peschel an Naue
Kennung: A041930 bearbeitet