Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Pillnitz, Montag, 21. Mai 1849

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Apparat

Zusammenfassung

beschreibt ihre Erschütterung über den Anblick des im Verlauf der Revolution zerschossenen Dresden, das sie am Sonntag, 20. Mai, besuchte. Wagner ist nach Frankfurt geflüchtet, Röckel gefangen, sie ist allein in Pillnitz, Familie ist nach Dresden zurückgezogen. bittet Jähns sich zu erkundigen, wo Meyerbeer z. Zt. ist, sie bekommt keine Antwort auf ihre Bitte, ihr die Manuskripte zurückzusenden. Sie hätte eins davon an die Kgl. Bibliothek verkaufen können, auch ist der verlängerte Vertrag schon Ostern 1847 abgelaufen gewesen. Soll auch Lichtenstein konsultieren

Incipit

Wenn ich Euch auf Eure lieben herzlichen Briefe

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Noch nicht vorhanden

Überlieferung

  1. Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
    Signatur: Nr. 128.

    Quellenbeschreibung

    • 3 Bl.

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • MJ, S. 331 (Auszug, dort mit 21. 3. datiert)

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