Carl Maria von Weber an Sir George Smart in London
Paris, Mittwoch, 1. März 1826

[…] I am very sorry, that it is not in my power to part to day from here, consequently my first plan, but, a faithless Smith make me lose tis Day* […]

[…] it is therefore impossible to be in London the 4th of March, and I shall be content when I arrive there the 5th. […]

Pray […] to have the goodness to hire a room for my friend Fürstenau in the Hotel which close to your house*. I hope you will excuse my short and confuse letter […]

Apparat

Zusammenfassung

durch Kutschenpanne könne er leider erst verspätet am 5. März ankommen; bittet ihn, Fürstenau ein Zimmer in einem nahebeiligenden Hotel zu besorgen;

Incipit

I am very sorry, that it is not in my

Generalvermerk

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz, Joachim Veit

Überlieferung

Textzeuge

Verbleib unbekannt

Überlieferung

  • Stargardt Kat. 645 (4./5. Oktober 1989), Nr. 1119 (mit Textauszug)
  • 1907 im Besitz von Joseph Joachim, von diesem laut beiliegendem Brief (8. Februar 1907) verschenkt an eine Großnichte Smarts mit Vornamen Ellie
  • Cohen, Friedrich: LK 98 (1900), Nr. 1440
  • Liepmannssohn Kat. 163 (o.J.), Nr. 865

Textkonstitution

    Einzelstellenerläuterung

    • "… make me lose tis Day": Zur verzögerten Kutschenreparatur vgl. Webers Brief vom 1. März 1826 an seine Frau.
    • "… which close to your house": Fürstenau wohnte in London schließlich in einem Privathaushalt in der Great Portland Street Nr. 103, nahe der Smartschen Wohnung (ebd., Nr. 91); vgl. Webers Brief vom 4. März 1826 an seine Frau sowie Fürstenaus Briefe vom 6. Juni 1826 an Gottlob Roth und Theodor Winkler.

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