Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Dienstag, 21. Februar 1837

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Apparat

Zusammenfassung

J. hat die Grippe, auch in ihrer Familie grassiert sie, redet ihm wegen seiner Hypochondrie ins Gewissen und wegen seiner Schwarzseherei. Drängt ihn, das Geschäft mit Crantz wegen der Manuskripte bald abzuschließen, da vor Ostern die Obervormundschaft alle 2 Jahre eine Abrechnung von Winkler verlangt über für die Kinder eingegangenes Geld, und sie möchte nicht, daß es abermals 2 Jahre ungenutzt liegt. Sie will auch Herrn Crantz nicht drängen, wenn sie nur die Summe weiß, will sie sie auslegen. Persönliche Mitteilungen.

Incipit

Gewiss, meine Lieben, werdet Ihr nun wohl

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Noch nicht vorhanden

Überlieferung

  1. Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
    Signatur: Nr. 20

    Quellenbeschreibung

    • 6 Bl.

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