Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Freitag, 20. Januar 1837

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Apparat

Zusammenfassung

teilt mit, daß sie Mb nach Paris geschrieben habe und dieser ihr geantwortet habe, daß er nur die Ankunft der Noten abwarte und sich dann an die Arbeit machen werde. Kurz nachdem sie die Noten nach Paris abgeschickt hatte, kamen auch die von J. besorgten. Vielleicht nimmt sie Cranz gegen eine kleine Vergütung von ihr zurück. J. hat offensichtlich die ungedruckten Kompositionen von Weber Cranz angeboten. Sie bittet J. dieses Geschäft selbst zu übernehmen und nicht weiß, was man verlangen kann. Überläßt es ganz ihm und Lichtenstein, den er zu Rate ziehen möchte. Cranz hat Interesse am Verlag der Pintos geäußert, sie ist nicht dagegen, aber wer das Meiste bietet, bekommt sie. Wegen der Nachdrucke will sie selbst eine Erklärung in die Zeitung setzen lassen, dankt für seine Verwendung wegen der Hosterwitzer Lithographie bei Crantz. Persönliche Mitteilungen an Ida. Berichtet von einer Neuinszenierung der Euryanthe, die sehr erfolgreich war. Sie wurde gefeiert als hätte sie die Oper komponiert. Äußeriung über die Eruyanthe und dadurch die enge Verbindung zu Weber da spricht er noch zu mir wie in den schönsten Tagen meines Glücks

Incipit

Bald meine Lieben werdet Ihr nun sagen

Generalvermerk

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Noch nicht vorhanden

Überlieferung

Textzeuge

Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
Signatur: Nr. 19

Quellenbeschreibung

  • 5 Bl.

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