Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Loschwitz (Fährhäuschen), Sonntag, 9. Mai 1841

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Apparat

Zusammenfassung

kündigt an, daß Max ihnen aus Hamburg einen Affen mitbringen werde. Sie teilt ferner mit, daß sie vom König ein Schreiben erhalten habe, in dem er drei Vorschläge in bezug auf die Asche Webers macht (Verbleib in der Moorfield Gruft ‑ Kauf des Platzes ‑ mit Isolierung des Sarges und Anbringung einer Gedenktafel; Umbettung auf einen Londoner Friedhof und Erbauung einer Gruft oder Heimführung des Sarges); vor letzterem ist ihr bange, aber sie wäre auch damit einverstanden. Im Herbst soll die 100. Aufführung des Freischütz mit "doppeltem Legegeld" gegeben werden für diesen Zweck. Das Schreiben des Königs sei äußerst gnädig gewesen und Webers Verdienste anerkennend

Incipit

Wie immer, Eurer Güte gewiss, addressiere ich

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Noch nicht vorhanden

Überlieferung

  1. Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
    Signatur: Nr. 61

    Quellenbeschreibung

    • 5 Bl.

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • MJ, S. 181–182 (Auszug)

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