Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Zwischen 1 und Samstag, 5. Februar 1848

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Apparat

Zusammenfassung

enttäuschende Erlebnisse mit ihrer Schwiegertochter bestimmen den Inhalt des Briefes. Sie ist ausserdem beschäftigt mit der Zusammenstellung von Webers Biographie und hat in die gelesensten Zeitungen einen Aufruf ergehen lassen an alle, welche Materialien dazu liefern können. An Lichtenstein will sie deshalb auch schreiben, auch glaubt sie, daß Rellstab Beiträge liefern könnte. Bittet J. die Messe, die er mitgenommen, ihr zurückzusenden, weil die Dresdner Singakademie eine Aufführung für Webers Denkmal davon veranstalten will. Trauerfeier für Mendelssohn ist im Theater.

Incipit

Glaubt nicht, dass ich es nicht fühle wie Unrecht

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Noch nicht vorhanden

Überlieferung

  1. Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
    Signatur: Nr. 109.

    Quellenbeschreibung

    • 6 Bl.

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