Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Zwischen 1. und Dienstag, 27. Dezember 1836

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Apparat

Zusammenfassung

INHALT[ Weihnachtswünsche und Kommentar zu ihren Geschenken, für ihn schickt sie eine Lithgraphie des Hosterwitzer Häuschens. Fritz T. Brauer, der Bruder von F. W. Brauer hat die Lithographie besorgt, und sie fragt J., ob er nicht bei einem Kunsthändler etliche Abdrucke unterbringen könne. Außerdem schickt sie ihm die Denkmünze (von 1825) und glaubt, daß sie ihm Freude machen werde, weil der Kopf ganz ähnlich sei.

Sie bittet ihn ferner, Lichtenstein einen Abdruck zu geben und ihm zu sagen, daß der Kranz am Fenster Webers Arbeitszimmer bezeichnet und daß der Mann im braunen Frack Jähns sein soll und sie finde ihn herrlich getroffen.

]

Incipit

Heute meine guten Kinder kann ich Euch

Generalvermerk

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Noch nicht vorhanden

Überlieferung

Textzeuge

Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
Signatur: Nr. 16

Quellenbeschreibung

  • 3 Bl.

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