Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Dresden, Freitag, 25. November 1836

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Apparat

Zusammenfassung

dankt für Geburtstagsgeschenke und freut sich mit Ida, daß sie Mutter wird. Sie bildet sich ein, daß der kleine Musikmensch ein Loschwitzer ist! Nimmt dankend die Taufpatenschaft an, kann aber nicht nach Berlin kommen, weil Max konfirmiert wird. Äußert sich zu Musikstücken, die von Weber sein sollen, die ihr J. geschickt hat. Schlägt vor, daß Rellstab sich öffentlich dazu äußern solle. Fragt nach den Sachen, die sie ihm mitgegeben hat, ob er etwas davon gebrauchen könne. Sie müsse Winkler davon unterrichten, damit er nicht glaubt, sie mache Geschäfte hinter seinem Rücken. Des weiteren persönliche Mitteilungen an Ida über die Kinder

Incipit

Habt Ihr es nicht ganz darauf angelegt

Generalvermerk

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Noch nicht vorhanden

Überlieferung

Textzeuge

Dresden (D), Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (D-Dl)
Signatur: Nr. 15

Quellenbeschreibung

  • 6 Bl.

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